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Befunde und Diagnosen ergeben ein lösungsorientiertes Förderkonzept, das aus einer Kombination verschiedener Therapiemethoden individuell zusammengestellt wird.

Die Schwerpunkte sind:

  • handlungsorientiertes Aufmerksamkeitstraining
  • soziales Kompetenztraining
  • sensorische Integrationstherapie
  • visuelles und auditives Wahrnehmungstraining
  • Hirnleistungs- und Konzentrationstraining
  • graphomotorische Förderung

für Kinder

Die Methoden:

„Kalli Graf“

Graphomotorische Förderung und Bausteine
aus der Sensorischen Integrationstherapie

für Kinder mit...

Schreibmotorischen Schwierigkeiten

Ziele:

Leserliches Schriftbild, Einhalten von Kästchen und Linien


„Hören wie ein Luchs“

Auditives Wahrnehmungstraining

für Kinder mit...

Schwacher Merkfähigkeit, Schwierigkeiten bei der Lautunterscheidung

Ziele:

Verbesserte Lautdifferenzierung und Merkfähigkeit

„Adlerauge!“

Visuelles Wahrnehmungstraining von Figur-Grundunterscheidung, Formkonstanz und Raumlage

für Kinder mit...

Mangelndem visuellem Unterscheiden und Merken von Formen, Buchstaben und Zahlen

Ziele:

Eine den Anforderungen angemessene visuelle Wahrnehmung erreichen


„Hauen ist doof“

Handlungsorientierte Therapie mit Bausteinen der Verhaltenstherapien nach Jansen, Krowatschek und Petermann

für Kinder mit...

Schwierigkeiten, Verhaltensregeln zu bemerken, diese einzuhalten und sich in altershomogene Gruppen einzugliedern, plötzlichen Wutausbrüchen

Ziele:

Impulskontrolle, Erhöhung der sozialen Kompetenz

„Aufgeweckt, zeig' was in Dir steckt!“

Sensorische Integrationstherapie in Kombination mit Elementen aus der Verhaltenstherapie

für Kinder mit...

AD(H)S, unstrukturierter Arbeitsweise

Ziele:

Stärkung der Konzentration, Erhöhung der Aufmerksamkeitsspanne, Etablierung der ausdauernden und systematischen Arbeitsweise


„Super, Mario!“

Sensorische Integrationstherapie

für Kinder mit...

grob- und feinmotorischen Schwierigkeiten

Ziele:

Regulation der Basissinne und Verbesserung der motorischen Planungsfähigkeit

„Bühne frei“

Theater, Bewegung, Geschicklichkeit und kreative Techniken

für Kinder mit...

Mangelndem Selbstvertrauen

Ziele:

Steigerung des Selbstvertrauens, Spaß an Aktivität, Talententfaltung, Entwicklung der Kontaktfreude


„Hermine Smart-Alec“

Selbstinstruktionstraining, Konzentrations- und Hirnleistungstraining

für Kinder mit...

Erheblichen Konzentrationsschwankungen

Ziele:

Verbesserung der Eigensteuerung, Konzentration und Ausdauer

Ergotherapie kann von jedem Arzt nach den Heilmittel-Richtlinien verordnet werden.

Nach ärztlicher Heilmittelverordnung übernehmen alle Krankenkassen die Kosten.

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für Erwachsene

Neurologie und Orthopädie

Für erwachsene Patienten mit folgenden Erkrankungen:

  • Schädigungen des Nervensystems
  • Störungen des Halte- u. Stützapparates
  • Neuromuskuläre Diagnosen
    z.B. Karpaltunnelsyndrom
  • chronische Schmerzen

Methode: „Heiter bis wolkig“

ADL-Training (Aktivitäten des täglichen Lebens), gelenkschonende Bewegungsübungen, fein- u. grobmotorisches Geschicklichkeitstraining, isometrische Muskeltonusübungen. Taktiles, auditives, visuelles, kognitives Wahrnehmungstraining. Sensorische Integrations-Therapie (Schulung des Gleichgewichtes, des Körperschemasinnes). Förderung von Konzentration, Merkfähigkeit und Arbeitsstruktur.

Ziele:

Muskelkräftigung und koordinierte, kraftdosierte Bewegungsabläufe. Steigerung der Beweglichkeit, Schmerzverringerung durch aktives, regelmäßiges Bewegen. Stärkung der Selbstständigkeit, der Belastungsfähigkeit, des Selbstbewusstseins. Hilfe zur Wiedereingliederung ins Berufsleben und ins gesellschaftliche Umfeld.

Psychiatrie

Für erwachsene Patienten mit psychischen Erkrankungen, z.B.

  • Depressionen
  • Neurosen
  • chronische Psychosen
  • psychosomatischen Symptomen

Methode:

Begleitende und unterstützende Angebote der ärztlichen Therapie durch gestalterische und handwerkliche Techniken, ADL-Training (Aktivitäten des täglichen Lebens), Einbeziehung gestalttherapeutischer Elemente zur Stärkung der Eigenwahrnehmung des Patienten.

Ziele:

Stabilisierung für die Bewältigung des Alltags, Stärkung des Selbstvertrauens und Hilfestellung bei der Reflexion der Patientensituation.